Gatermann + Schossig

Größte Erfolge erzielen GATERMANN + SCHOSSIG im Verwaltungsbau, Industriebau wie auch mit Kulturbauten und im Wohnungsbau. Die Arbeiten des Architekturbüros wurden mit über 150 Wettbewerbspreisen und Auszeichnungen prämiert.

Vor knapp 35 Jahren gründeten Dörte Gatermann und Elmar Schossig († 2009) ihr Architekturbüro und waren von Beginn an ungewöhnlich erfolgreich. GATERMANN + SCHOSSIG ist mittlerweile bekannt für hohen technischen und nachhaltigen Anspruch sowie vielfach ausgezeichnete Innovationen. „Unserer Entwurfstätigkeit liegt ein ganzheitlicher Ansatz zugrunde, der ästhetische und emotionale Komponenten der Architektur mit sozialen Aspekten verknüpft und dabei gesellschaftliche Veränderungen integriert“, erklärt Dörte Gatermann

Heute wird das GATERMANN + SCHOSSIG-Team von den Architekten Prof. Dörte Gatermann und Sven Gaeßler mit Jan Rübenstrunk als Partner geleitet und bearbeitet alle klassischen Architekturthemen bis hin zu Generalplanerleistungen auf höchstem gestalterischen und technischen Niveau. Die Philosophie des Unternehmens ist, alle Fragen zwischen struktureller und gestalterischer Ordnung, Funktionalität, Emotion, Kunst und Identität in Einklang zu bringen. „So wird die Kraft der Architektur erfahrbar. Dazu bedarf es überzeugender Entwürfe. Ein umfassendes technisches Verständnis, Führungskraft und Erfahrung sind nötig, um in diesem Sinne außergewöhnliche Projekte zu realisieren.“ Seit 1984 entstanden zahlreiche Gebäude, die internationale Beachtung fanden. „Als Architekten und Generalplaner entwickeln wir im engen Dialog mit Investoren und Bauherren Lösungen, die material- und kosteneffizientes Bauen ermöglichen und dabei technisch innovativ sind“, so Sven Gaeßler. „Überzeugende architektonische Einfachheit ist das Ergebnis.“

Haus Neufert | Köln 2013
Aus einem eingeschossigen Kubus werden zwei Massen herausgeschnitten, hochgehoben und aufs Dach gedreht. Hierdurch entstehen hohe Räume, die Volumen schaffen, große Ausblicke in den Park ermöglichen und von mehreren Seiten Sonne ins Innere des Hauses holen. Die homogene Metallfassade schafft einen eigenständigen, zurückhaltenden Kontrast zum 1959 erstellten und heute denkmalgeschützten farbigen X1 Haus von Peter Neufert.

KölnTriangle | Köln 2006
Mit seiner ungewöhnlichen Form gibt das Hochhaus dem Rheinufer, in Deutz gegenüber dem Kölner Dom gelegen, ein markantes Gesicht. Der Grundriss in Reuleaux-Form mit drei konvex gebogenen Elementfassaden entstand aus energetischen Gesichtspunkten.

Hauptfeuer- und Rettungswache 1 | Krefeld 2016
Die Feuerwache basiert auf einem H-Grundriss, der aus zwei parallelen Riegeln und verbindendem Erschließungs- und Werkstattgebäude besteht. Es entsteht ein geschützter, teils zum Grünraum geöffneter Feuerwehrübungshof, dessen Abschluss das Brandhaus bildet.

www.gatermann-schossig.de

Überzeugende architektonische Einfachheit ist das Ergebnis